Cyberversicherung - Warum?

Die Digitalisierung Ihres Unternehmens sorgt für eine stets wachsende IT-Infrastruktur. Zunehmende Komplexität führt zu potenziellen Schwachstellen in der IT sowie im Umgang Ihrer Mitarbeiter mit dieser. All dies erhöht das Cyber-Risiko Ihres Unternehmens.

Häufig hört man von Hacker-Angriffen und gestohlenen Persönlichen Daten. Eine Umfrage des TÜV-Verbandes hat ergeben, dass mehr als jedes 10. Unternehmen bereits von einem Cyberangriff betroffen war. Besonders oft kommt es zu Phishingangriffen und zur Kompromittierung mit Ransomware.


Die Angriffe haben weitreichende Folgen, dazu zählen finanzielle Einbußen, Ausfall von Diensten und Produktionen und der Diebstahl sensibler Daten.

Vorsorge statt Nachsorge

Eine Lösung sucht man oft erst, nach dem der Schadensfall bereits eingetreten ist.
Wir unterstützen Sie präventiv, um einen Schadensfall im Vorraus zu verhindern.

Sensibilisierung und Schulung der Mitarbeiter
Reportingbereich inklusive Trainingsstatistiken
Regelmäßige Phishing-Tests
E-Mail-Scanner, Browser-Check, Angriffsalarm
Passwort-Generator & -Erinnerung

Opfer und Mitverursacher

Die Rechtsprechung vertritt einen klaren Standpunkt: Wer z. B. durch unzureichende Sicherung seines Datenbestandes eine Schädigung eines Dritten begünstigt, ist Mitschuldiger (siehe u. a. auch IT-Sicherheitsgesetz, EU Datenschutz-Grundverordnung, § 202a ff StGB)!

Möchten Sie Ihr Unternehmen ernsthaft vor den finanziellen Folgen von Cyber-Risiken schützen, müssen sowohl Eigen- wie auch Fremdschaden abgesichert werden.

Wer braucht eine Cyber-Versicherung?

Jedes Unternehmen kann Opfer eines Angriffes werden. Besonders gefährdet sind Unternehmen, die

mit vertraulichen Daten umgehen,
einen zuverlässige Verfügbarkeit Ihrer Geschäftsabläufe benötigen,
die persönlichen und geheimen Daten Ihres Unternehmens sowie der Kunden schützen wollen und
auf Finanzielle Einbußen verzichten wollen.

Wovor sollten Sie sich absichern?

Je nach Umfang des Versicherungsvertrages sind unterschiedliche Kosten versichert.

Haftpflichtansprüche

Ensteht eine Verpflichtung zum Schadensersatz leistet die Versicherung eine Entschädingungszahlungen maximal bis zur vertraglich festgesetzten Deckungssumme.

Eigenschäden

Kosten für IT-Forensik
Rechtsberatung
Kosten für Krisenmanagement
Kosten für PR-Beratung
Betriebsunterbrechungsschäden
Vertragsstrafen
Lösegeldzahlungen
Wiederherstellungskosten
Sicherheitsverbesserungen

oft ausgeschlossene Kosten

Verletzung von Gesetzen.
Vorsätzliche Verursachung.
Geldbußen oder Geldstrafen.
Schäden im Image des Unternehmens.

Welche Risiken gibt es?

Aufgrund der immer größer werdender IT-Infrastrukur von Unternehmen sind immer mehr Cyber-Risiken entstanden. Im folgenden zeigen wir Ihnen einige Beispiele, die Ihr Unternehmen schaden könnten.

DoS-Attacke

Denial of Service (kurz DoS, englisch für "Dienstverweigerung") bedeutet eine Nichtverfügbarkeit eines Dienstes. Bei DoS spricht man dabei hauptsächlich von einer mutmaßlichen und böswilligen Überlastung eines Dienstes. Bei Besonders großen Angriffen spricht man auch von Distributed Denial of Service (DDoS). Der Ursprung dieser Angriffe sind meist riesige Computernetzwerke von überall auf der Welt.

Folgen:
Entgangene Umsätze für die Zeit des Angriffes.
Untersuchung des Vorfalls.
Technische Optimierungen.
Imageschaden.

Datenmissbrauch

Es gibt viele verschiedene Arten des Datenmissbrauchs. Am häufigsten ist hier der betrügerische Missbrauch von Bank- und Kreditkartdaten der Kunden. Weiterhin kommt es oft zu Industriespionage oder zumSchädigen von Geschäftsabläufen. Zugang zu den sensiblen Daten erhält der Angreifer beispielsweise durch Schadsoftware, Hardware oder durch Mitarbeiter gelangen.

Folgen:
Schadenersatzforderungen.
Untersuchung des Vorfalls.
Forensik.
Technische Optimierungen.
Imageschaden.

Datensabotage

Bei der Datensabotage werden Daten beschädigt, verändert oder gelöscht.

Folgen:
Verlust von bereits geleisteter Arbeit.
Überstunden für Ihre Mitarbeiter.
Versäumen von Fertigstellungsterminen.
Schadenersatzforderungen.
Probleme bei Buchhaltung, Kundenkontakt etc.
Untersuchung des Vorfalls.
Forensik.
Technische Optimierungen.
Imageschaden.

Digitale Erpressung

Bei der Digitalen Erpressung kommt es meist durch Schadsoftware zur Blockierung von Computersystemen. Es wird suggeriert, dass durch die Zahlung von großen Summen die Blockierung wieder aufgehoben wird. Auch das drohen vor Veröffentlichung von gestohlenen persönlichen Daten der Kunden oder von Geschäftsprozessen ist ein häufiges Prozedere.

Folgen:
Stören des Geschäftsprozesses bis zum vollständigen Erliegen.
Veröffentlichung sensibler Daten.
Versäumen von Fertigstellungsterminen.
Schadenersatzforderungen.
Untersuchung des Vorfalls.
Forensik.
Technische Optimierungen.
Imageschaden.

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